DeduplikationEs ist eigentlich ganz einfach: Doppeltes kommt weg. Ganz besonders wichtig wird das, wenn man mit einem immensen Datenwachstum konfrontiert wird – so wie das beim Backup der Fall ist. Herkömmlicher Plattenspeicher ist nicht wirklich geeignet, Backup-Daten langfristig kosteneffizient zu lagern. Darüber hinaus machen wachsende Datenmengen und hohe Kosten für WAN-Bandbreite die Replikation von Backupdaten von entfernten Standorten hin zum Data Center bis dato nicht praktikabel.Deduplikation ist nichts eigentlich Neues. Bereits bei der Adressverwaltung wurden mehrfach angelegte Datenstämme wie fast gleiche, nur minimal anders geschriebene Adressen aussortiert. Bei der Email-Archivierung wurden mehrmals versandte Attachments nur noch mit einem Hinweis auf den einmaligen Speicherplatz definiert, und beim inkrementellen Backup werden sowieso nur die jeweils geänderten Dateien abgespeichert. Der Blick in die Datei selbst hinein bringt eine neue Form von Redundanzen an den Tag. Die Deduplikations-Technologie identifiziert inhaltliche Blöcke unterschiedlicher Länge. Die Parallelen werden dateiübergreifend gefunden, in Daten mit unterschiedlicher Größe und an unterschiedlichen Speicherorten. Sobald ein Block (oder Segment) wiederholt wird, wird nur ein Pointer gesetzt. Die gemerkten Inhalte werden wiedergefunden, egal welche Datei sie enthält und unabhängig davon, welche anderen Elemente damit verbunden sind. Die Effekte der Technologie werden umso sichtbarer, je mehr Redundanzen im Backup erzeugt werden. Es können 10 bis 50 mal mehr Backup-Daten zur schnellen Wiederherstellung auf Festplatte gesichert werden als mit herkömmlichen Arrays. Lesen Sie mehr zu den 3 durch uns vorgestellten Deduplikationsprodukten: >> EMC Avamar >> Quantum DXI >> Diligent ProtecTIER |